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Weißwein: seine Herstellung und mit welchen Worten man ihn beschreibt

Durch Schriftsteller, Dichter und Maler berühmt gemacht, dient der Weißwein hauptsächlich als Getränk für Aperitifs, zur Mahlzeit oder zum Dessert. Auch in der Küche ist er sehr nützlich, um den Bratensatz abzulöschen und für die Zubereitung einiger Gerichte, dank seiner Säure, seines Geschmacks und seiner Eigenschaft, das Fleisch zart zu machen. Sind Sie ein Liebhaber von Weißwein und möchten mehr über seine Herstellung und die Worte erfahren, mit denen man ihn am besten beschreibt? Dann ist dieser Artikel wie für Sie gemacht.  


Wie entsteht der Weißwein?

Der Weißwein wird aus der alkoholischen Gärung von Most aus weißen oder schwarzen Trauben mit weißem Fruchtfleisch gewonnen. Während der Weinbereitung wird er spezifischen Behandlungen unterzogen, um die transparent gelbe Farbe beizubehalten, die ihn auszeichnet. Die Vielfalt der Weißweine ist auf drei Faktoren zurückzuführen: die große Vielfalt der Reben, der Weinbereitungsmethode und die Menge des im Wein vorhandenen Restzuckers.

Der Weißwein wird aus Trauben hergestellt, die hauptsächlich aus grünen oder gelben Reben stammen, die in allen Anbaugebieten der Rebe sehr zahlreich sind. Einige Rebsorten wie Chardonnay, Sauvignon oder Riesling sind sehr bekannt, andere dagegen weniger, weil sie zusammen mit anderen Rebsorten an der Herstellung von Weinen wie Tokaji, Sherry und Sauternes beteiligt sind, die in der Tat das Ergebnis eines Zusammenspiels verschiedener Rebsorten sind. Der Weinbereiter kann auch Trauben verwenden, die von farbigen Rebsorten stammen, sofern der Most bei der Trennung des Fruchtfleisches vom Saft nicht gefärbt wird. Dies ist der Fall bei Champagner, für dessen Herstellung auch Trauben der Rebsorte Pinot nero verwendet werden.

Unter den zahlreichen Weißweinsorten ist der trockene am bekanntesten: Mehr oder weniger aromatisch und säuerlich, wird er durch die vollständige Gärung des Mostes hergestellt, die in der Umwandlung des gesamten Zuckers in Alkohol und Kohlensäure besteht. Für die Herstellung süßer, lieblicher oder Likörweine wendet der Weinbereiter dagegen die Technik des Stummmachens an, die darin besteht, die Gärung zu unterbrechen bevor sich der gesamte Zucker der Trauben in Alkohol umwandelt. 


Wie beschreibt man einen Weißwein?

Wein bedeutet auch Geselligkeit und Fröhlichkeit, denn es ist immer ein Vergnügen, ihn vor allem in guter Gesellschaft zu genießen! Aber... wissen wir wirklich wie man einen Wein beschreibt? Und was sind seine Merkmale? Oft probieren wir einen hervorragenden Wein ohne genau zu wissen was wir trinken oder warum auf dem Etikett "harmonisch“, "hart“ oder "Perlage“ steht. Da wir heute eine kleine Reise zur Entdeckung des Weißweins unternommen haben, sehen wir uns zusammen die Sprache an, die zu seiner Beschreibung benutzt wird.

Harmonisch: wenn der Eindruck von Ausgeglichenheit erzielt wird; die Geschmackskomponenten des Weins, hauptsächlich süß, sauer und bitter sind ausgewogen, in Harmonie.

Trocken: wenn sich der Zucker der Trauben bei der Gärung vollständig in Alkohol umgewandelt hat oder nur minimale Spuren vorhanden sind; geschmacklich nicht wahrnehmbar.

Süß: der Restzuckergehalt liegt bei mehr als 50 Gramm pro Liter, was die Dominanz des süßen Geschmacks offenbart.

Hart: für einen unharmonischen Wein, dem es an Feinheit fehlt und dessen Tannine und Säure hoch sind.

Dry: für einen trockenen Wein, der ein sauberes Gefühl im Mund hinterlässt.

Perlwein: ein Wein, dem Kohlensäure zugeführt wurde, da die natürliche Gärung nicht vollständig abgeschlossen wurde.

Fruchtig: ein angenehmes Gefühl von frischem Obst, sowohl im Duft als auch im Geschmack.

Aromatisch: der Duft eines Weines, der das Aroma der ursprünglichen Rebsorte beibehält. Beispiele: Moscato, Malvasia und Gewürztraminer.

Duftig: wenn ein frisches, fruchtiges und blumiges Gefühl vermittelt werden soll. Ein Adjektiv, das sowohl für den Duft als auch für den Geschmack des Weins benutzt werden kann.

Perlage: zur Beschreibung der Perlen durch Zuführung von Kohlensäure, die sich bilden, wenn der Sekt in die Flûte gegossen wird und an die Oberfläche steigen. Die feine und anhaltende Perlage ist ein Zeichen der guten Qualität.


Verpassen Sie nicht den nächsten Artikel unserer Zeitschrift über Weißwein: wir werden erneut über dieses köstliche Getränk, die besten Weine des Gardasees und die perfekte Kombination mit den Speisen sprechen.
 
 
 
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